publikationen.bis 2019

Download der Publikationsliste als pdf, sortiert nach Bücher/Herausgaben/Artikel.  (Stand: 12.05.2019).


2019

  • “Gleichstellung! Macht Sprache gleich oder einen Unterschied?” in: Stadler, Wolfgang (Hrsg.): Keine Zukunft ohne Soziale Arbeit. Zur Bedeutung von Sozialer Arbeit für Demokratie und sozialen Zusammenhalt. Sonderband TUP – Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit. S. 55-61
  • “Antirassismus-Knigge.” in: Zeit Wissen 5/2019. S. 88-93.
  • “Lieben sehen handeln – Lieben sehend verhandeln [To love to see to act – negotiate loving seeing.] [Liefhebben zien
    handelen – Liefhebben ziende behandelen.].” in: Otto, Corinna & Benninkmeijer, Martin Rudolf (Hrsg.): Liebe Love Liefde (Draiflessen Collection). S 40-53 [54-67] [68-81].
  • “Freie Liebe ist die Zukunft”. in: WELT (18.11.2019): Neue Grenzenlosigkeit. Hier online verfügbar.
  • “Wie lästig ist Gewalt? Sprachhandelnd die Welt verändern.” in: Verein Feministische Wissenschaft (Hrsg.): FemInfo 52, August 2019. S. 14-17.
  • “Hon, han, hen. Gendergerechte Sprache”. in: neues deutschland (22.06.2019). Hier online verfügbar.
  • “Sprachliche Gewalt differenzieren.” in: Schröter, Juliane; Tienken, Susanne; Ilg, Yvonne; Scharloth, Joachim & Bubenhofer, Noah (Hrsg.): Linguistische Kulturanalyse. Berlin: deGruyter S. 139-170.
  • zusammen mit Lio Oppenländer: Exit gender. Gender loslassen und strukturelle Gewalt benennen: eigene Wahrnehmung und soziale Realität verändern. Berlin: w_orten & meer. Hier mehr lesen.

 

 

 

 

2018

  • Zu Lieben. Lieben als politisches Handeln. Berlin: w_orten & meer.

 

 

 

 

 

 

 

  • zusammen mit Eliah Lüthi: “Die Macht sprachlicher Handlungen für Vorstellungen von Gender und Psychiatrie.” In: Sozialpsychiatrische Information. 48 (1). Hier online verfügbar.
  • Nachdruck bei der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie hier online verfügbar.

2017

  • “Mich Nahbeziehen.” in: Glitter.
  • “Zum 200. Todestag: Lann Hornscheidt erklärt Gender bei Jane Austen.” in: Welt.  Hier online verfügbar. 
  • Gender. Was soll das ganze Theater? Aufklärung und Kritik 512. Berlin: SuKulTur.

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  • zusammen mit E.Ngubia Kessé: “Der Schauplatz der Disziplinarität: Was macht Inter-, Trans- und Postdisziplinarität mit Gender Studies (und was ist gar nicht fragbar so)?” in: Doing Gender in Medien-, Kunst-, und Kulturwissenschaften. Eine Einführung. Hrsg.: Buikema, Rosemarie & Thiele, Kathrin. Berlin: LIT-Verlag. S.79 – 98.
  • “Bilder loslassen Verbindungen spüren Welt respektvoll gestalten.” in: Hirschberg 70(6), S. 339 – 345.
  • tillsammans med Daniel Wojahn: „Språkvetenskap som aktivism.“ in:  Varför språkvetenskap? Eds.: Karlsson, Anna-Malin et al. Lund: Studentlitteratur.
  • “Politisch korrekt.” in: Handbuch Diskriminierung (Druck-Version). Hrsg.: Scherr, Albert; El-Mafaalani, Aladin & Yüksel, Gökcen. Berlin: Springer.

2016

  • “Politisch korrekt.” in: Handbuch Diskriminierung (Online-Version). Hrsg.: Scherr, Albert; El-Mafaalani, Aladin & Yüksel, Gökcen. Berlin: Springer.
  • “Queersensibles Schreiben.” in: Sozial Aktuell 3/2016 Queere Diversitäten, S. 10-14.
  • “Plädoyer für eine sprachlich widerständige Ästhetik. in: fiber 25, S.83-88.
  • AK ForschungsHandeln (Hrsg.): InterdepenDenken! Wie Positionierung und Intersektionalität forschend gestalten? Berlin: w_orten und meer.
    • mit AK ForschungsHandeln: „InterdepenDenken dialogisch verhandeln – Eine Einleitung“, in: AK ForschungsHandeln (ed.): InterdepenDenken! Wie Positionierung und Intersektionalität forschend gestalten? Berlin: w_orten und meer. S. 8-27.
    • „Aber wie soll ich das denn machen? InterdepenDenkend forschen: methodologische und methodische Handlungsvorschläge“, in: AK ForschungsHandeln (ed.): InterdepenDenken! Wie Positionierung und Intersektionalität forschend gestalten? Berlin: w_orten und meer. S. 193-211.

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  • „und täglich grüßt die gleiche leier – zu den argumentationen und nicht-kommunikationen zu anti-diskriminierenden sprachveränderungen“, in: fiber-Kollektiv (ed.): fiber_Feminismus. Wien: Zaglossus. 152-161.

2015

  • kollektief umkrempeln (hrsg.): kommunizieren wagen. berlin: w_orten und meer.

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  • “Sprachliche Aspekte rechtlicher Gleichstellung.” In: Rechtshandbuch für Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte. Hrsg.: Berghahn, Sabine/Schultz, Ulrike. Hamburg: Verlag Dashöfer 2015, 1/10.1-1/10.5.
  • “warum so viel gerede um ein paar sprachformen?”, in: Leopoldine – Francisca, Universtät Innsbruck, Büro für Gleichstellung und Gender Studies. SoSe 2015, S. 11-15: download
  • AG Feministisch Sprachhandeln: Was tun? Sprachhandeln – aber wie? W_Ortungen statt Tatenlosigkeit. Anregungen zum antidiskriminierenden Sprachhandeln. 2., leicht veränderte Aufl. derzeit sind sowohl die 1. als auch die 2.auflage vergriffen. blog zum leitfaden, inkl. downloads der pdf-version unter: feministisch-sprachhandeln.org

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  • “Trans_x_ing linguistic actions and linguistics“, in: Magnusson et al. (eds.): Könskonstruktioner och sprakförändringar. Södertörns högskola. 2015. 29-46.

2014

  • zusammen mit Mats Landqvist: Språk och diskriminering. Lund: Studentlitteratur.

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  • “Pro Gendergerechte Sprache.” in: lehre und forschung 11/14, S.888. (hier auch in ungekürzter Fassung)
  • “entkomplexisierung von diskriminierungsstrukturen durch intersektionalität.” verfügbar online im portal-intersektionalität.de.

2013


2012

  • feministische w_orte. ein lern-, denk- und handlungsbuch zu sprache und diskriminierung, gender studies und feministischer linguistik. frankfurt a.m.: brandes & apsel.

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  • „Der Hate Speech-Diskurs als Hate Speech: Pejorisierung als konstruktivistisches Modell zur Analyse diskriminierender Sprach_handlungen”. in: Meibauer, Jörg (Hrsg.): Hate Speech/Hassrede. Interdisziplinäre Beiträge des gleichnamigen Workshops, Mainz 2009. Linguistische Untersuchungen. Gießener elektronische Bibliothek, 29-58.
  • zusammen mit Katharina Walgenbach, Gabriele Dietze & Kerstin Palm (Hrsg.): Gender als interdependente Kategorie. Intersektionalität – Diversität – Heterogenität. 2. Aufl. Opladen: Budrich.

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  • zusammen mit ja’n sammla: to dyke_trans. | dis_visualizing re_locating de_silencing |. booklet zur gleichnamigen ausstellung vom 23.-29.5.2012. berlin.
  • zusammen mit laYla zami: spuren legen_verwehen. a feminist video_poem. berlin.
  • „Postkoloniale Gender-Forschung. Ansätze feministischer postkolonialer Studien”. In: Schlüsselwerke der Postcolonial Studies. Hrsg.: Reuter, Julia / Karentzos, Alexandra. Wiesbaden: Springer VS 2012, 215-228.

2011

  • „Postcolonial continuities in Danish monolingual dictionaries: Towards a critical postcolonial linguistics”. In: Postcolonial Linguistic Voices. Identity Choices and Representations. Hrsg.: Anchimbe, Eric A. / Mforteh, Steven A. Berlin: De Gruyter Mouton 2011, 265-298.
  • AK Feministische Sprachpraxis (Hrsg.): Feminismus schreiben lernen. Frankfurt a.M.: Brandes & Apsel.
    • zusammen mit Alyosxa Tudor und Evelyn Hayn: „Vorwort“. S. 7-11.
    • zusammen mit Alyosxa Tudor (AG Einleitung) „Feminismus“. S. 12-56.
    • „Dyke_Trans schreiben lernen. Schreiben als feministische Praxis“. S. 100-138.
    • „Sie fragen – Prof. Dr. H. antwortet. FAQs zu Sprache, Diskriminierung und Feminismus“. S. 162-179.
    • zusammen mit Alyosxa Tudor: „Feminismus schreiben lernen: Ein Glossar“. S. 180-188.

  • „Feminist language politics in Europe”. In: The languages and linguistics of Europe. A comprehensive guide. Hrsg.: Kortmann, Bernd/van der Auwera, Johan. Berlin: De Gruyter Mouton: 575–590.
  • Zusammen mit Susanne Baer: „Transdisciplinary Gender Studies. Conceptual and Institutional Challenges“. In: Theories and Methodologies in Postgraduate Feminist Research. Researching Differently. Hrsg.: Rosemarie Buikema / Gabriele Griffin / Nina Lykke. New York (NY): Routledge 2011, 165-179.
  • „Anmerkungen zu aktuellen Konzeptualisierungen von deutscher Statisierung über Religiosisierungen, Genderungen und feministischen Vereinnahmungen“. In:  Dämonen, Vamps und Hysterikerinnen. Geschlechter- und Rassenfigurationen in Wissen, Medien und Alltag um 1900. Festschrift für Christina von Braun. Hrsg.: Ulrike Auga / Claudia Bruns / Dorothea Dornhof / Gabriele Jähnert. Bielefeld: Transcript 2011, 145-160.
  • Schimpfwörter – Beschimpfungen – Pejorisierungen. Wie in Sprache Macht und Identitäten verhandelt werden. Mit CD-ROM. Frankfurt a.M.: Brandes & Apsel.
    • zusammen mit Hanna Acke und Ines Jana: „Einleitung“. S. 7-14
    • „Pejorisierung – ein konstruktivistisches Konzept zur Analyse von Beschimpfungs-praktiken“. S. 15-45.
    • „Die wissenschaftliche und mediale Normalisierung von gesellschaftlichen Normen zu Beschimpfungen und Pejorisierungen“. S. 126-152.
    • zusammen mit Hanna Acke, Ines Jana und Gisa Marehn: „Das Pejo-Projekt – Eine Fragebogenuntersuchung zum Umgang mit Beschimpfungen unter Jugendlichen“. S. 227-234.
    • zusammen mit Ines Jana: „Die Pejo-CD: Ein Lern und Lehrwerk zum Thema Schimpfwörter, Beschimpfungen, Pejorisierungen – Inhalte der CD im Überblick“. S. 235-239.


2010

  • Nduka-Agwu, Adibeli & Hornscheidt, Lann (Hrsg.) (2010): Rassismus auf gut Deutsch: Ein kritisches Nachschlagewerk zu rassistischen Sprachhandlungen. Frankfurt a. M.: Brandes & Apsel.
    • zusammen mit Adibeli Nduka-Agwu: „Der Zusammenhang zwischen Rassismus und Sprache“, S. 11-49.
    • zusammen mit Evelyn Hayn: „’Exotisch’“. S. 122-126.
    • zusammen mit Heli Gerlach: „’Tropenkrankheiten’“. S. 193-198.
    • zusammen mit Heli Gerlach: „’Tropenmedizin’“. S. 199-203.
    • zusammen mit Juliane Strohschein: „’Kolonialstil’, ‘Kolonialatmosphäre’, ‘Kolonialmöbel’, ‘Kolonialromantik’“. S. 319-325.
    • „Statisierungskritik: Überlegungen zu einem dekonstruierenden Analysekonzept deutscher statisierter Normalisierungen im Kontext von Rassismus und Migratismus“. S. 421-447.
    • „Was ist post- und contrakoloniale Diskursanalyse?“. S. 448-455.
    • „Zum Rassismus in einsprachigen Wörterbüchern – ein Analyseleitfaden zur kritischen Reflexion rassistischer Sprachhandlungen“. S. 456-477.
  • Rezensionen: Neues Deutschland  | AG Friedensforschung | Glarean Verlag | Freiburg Postkolonial Netz gegen Nazis | Walter Eigenmann | Afrikanet | Wir Frauen | Socialnet | Studia | Neophilologica
  • „Finns det någonting som en svensk kolonialstil?“. In: Folkmålsstudier 2010/48, 107-128.
  • „An analysis of post-colonial continuities in Danish monolingual dictionaries – An empirical contribution to a critical postcolonial linguistics.“ In: Trans: Internetzeitschrift für Kulturwissenschaften. 17/10: 1.3. Re-writing linguistic history – (post)colonial reality on the fringes of linguistic theories.

2009

  • „Intersectional Challenges To Gender Studies – Gender Studies As A Challenge To Intersectionality.“ In: Cecilia Åsberg et al. (Hrsg.): Gender Delight. Science, Knowledge, Culture and Writing … for Nina Lykke, Linköping 2009, 33-46.

2008

  • Gender resignifiziert. Schwedische Aushandlungen in und um Sprache. Berlin: Berliner Beiträge zur Skandinavistik.
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2006

  • Die sprachliche Benennung von Personen aus konstruktivistischer Sicht. Genderspezifizierung und ihre diskursive Verhandlung im heutigen Schwedisch. Berlin/N.Y.: de Gruyter (Linguistik – Impulse und Tendenzen 15).

cover_benennungen

  • zusammen mit Kristina Kotcheva, Tomas Milosch & Michael Rießler (Hrsg.): Grenzgänger. Festschrift zum 65. Geburtstag von Jurij Kusmenko. Berlin: Nordeuropa-Institut der Humboldt-Universität zu Berlin (Berliner Beiträge zur Skandinavistik 9).


2004

  • zusammen mit Susan Arndt: Afrika und die deutsche Sprache. Ein kritisches Nachschlagewerk. Berlin: UnRast Verlag.

 

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