lann hornscheidt

Cover des Buches Wie schreibe ich divers?

Aktuelle Publikation:

Lann Hornscheidt & Ja’n Sammla:

Wie schreibe ich divers? Wie spreche ich gendergerecht?
Ein Praxis-Handbuch zu Gender und Sprache

Erschienen bei: w_orten & meer, Januar 2021, ISBN 978-3-945644-21-8, 8 €

 

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An- und Nachfragen zu Veranstaltungen/Workshops/Vorträgen/Beratungen etc. bitte an: lann.veranstalten@posteo.de


Prof.ens Dr.ens Lann Hornscheidt | Gender Studies und SprachHandeln

Ich biete Workshops und Fortbildungen an, schreibe, forsche, diskutiere, argumentiere und trage vor zu:
Sprache und Gewalt
Genderismus/Sexismus – Rassismus – BeHindert-werden – Klassismus
Intersektionalität – Interdependenten Machtverhältnissen
Diskriminierung und Privilegierung
Kommunizieren wagen_lernen_ausprobieren
Einmischen in Diskriminierungen
Zweigenderung und seine Herausforderungen
Lernen durch und mit Literatur
Antidiskriminierende SprachHandlungen (auch zusammen mit anderen Personen aus dem AK Feministisch SprachHandeln)
Aktivismus und Akademische Wissensproduktion
Gender Studies, Inter-, Trans- und Postdisziplinarität, Feminismus

Ich berate zu Projekt- und Einmischungsideen im obigen Themenspektrum.

Ich arbeite konkret, personenbezogen, antidiskriminierend verortet, transfeministisch, meine weißen und nicht-beHinderten Privilegien reflektierend, prozessorientiert, wertschätzend, kooperativ, am liebsten kollektiv, kreativ mit verschiedenen medien, konstruktiv, verbindend, herausfordernd, anwesend, körper- und gefühlsanwesend und öffne auch Räume in und durch mein Arbeiten zu diesen Dimensionen und Aspekten.

Zu den öffentlichen Tätigkeiten gehören u.a. zahlreiche Gast- und Vertretungsprofessuren im Themenfeld Gender und Sprache. Ich habe eine Professur an der Humbolt-Universität zu Berlin zu Gender und Sprache gehabt und dort 2017 gekündigt. 2014 habe ich den Verlag w_orten & meer gegründet und zusammen mit Ja’n Sammla 2011 das diskriminierungskritische Projekt xart splitta.

Ich verstehe mich als Mensch und beziehe mich dafür nicht auf Gender. Das bedeutet ich habe Gender als Identitätskategorie verlassen, verstehe mich als genderfrei. Dies findet sich umgesetzt in Sprachformen in dem Buch Wie schreibe ich divers? Wie spreche ich gendergerecht? von Ja’n Sammla und mir. Theoretischer Hintergrund und praktische Übungen dazu formuliere ich zusammen mit Lio Oppenländer in dem Buch Exit Gender.
In Ansprachen an mich freue ich mich, genderfrei wahrgenommen zu werden. Eine sprachliche Möglichkeit dafür ist, meinen Namen ‘Lann’ zu verwenden und die genderfreie Pronominaform ‘ens’.
Ein Beispielsatz: „Lann liebt es kreativ mit Sprache umzugehen. Ens freut sich ens Sprachformen mit anderen zu diskutieren.”
Wenn es wichtig scheint zu betonen, dass Gender als Zuordnungssystem verlassen wird, ist es auch möglich ‘ex’ als Endung und Pronomen zu verwenden. Dies signalisiert ein Verlassen von Gender, Exit Gender.
Ein Beispielsatz: „Lann liebt es sich so sprachlich auszudrücken, dass ex sich in der Sprache wiederfindet. Ex diskutiert dies fortwährend mit anderen und zusammen probieren sie stimmige Sprachformen aus. Lann ist Erfindex genderfreier und exgendernder Sprachformen.”

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